Liebe direktzu®-Nutzer,

32.000 Menschen haben abgestimmt, mehr als 650 Fragen wurden beantwortet – dies ist die Bilanz der Bürgerdialogplattform „Direktzu Stuttgart 21“, die im September 2010 online ging. Seitdem wurde von unseren Fachleuten detailliert Stellung bezogen zu vielen Themen rund um das Bahnprojekt Stuttgart–Ulm. Alle unsere Antworten auf Ihre wichtigsten Fragen finden Sie hier auf dieser Plattform.

Seit 2010 hat sich das Projekt grundlegend verändert. Es geht nicht mehr um das „ob“, sondern um das „wie“. Nach Jahren der Planung und des politischen Diskurses treten die Umsetzung des Bahnprojektes und damit die Bauarbeiten immer mehr in den Vordergrund, was an vielen Stellen der Stadt und entlang der Autobahn nach Ulm zu sehen ist.

Für die zunehmenden Fragen rund ums Bauen haben wir ein „Informationszentrum“ eingerichtet, über welches sich insbesondere betroffene Bürgerinnen und Bürger rund um die Uhr an sieben Tagen pro Woche über das aktuelle Baugeschehen informieren können.

Wir freuen uns weiterhin über Ihr Interesse an unserem Projekt.

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Autor Katharina Vogt am 25. November 2010
6169 Leser · 14 Stimmen (-10 / +4)

Alternativen: K21, Mittelverwendung

Verträge ändern

Wenn es MIT politischem Willen möglich war, GEGEN den Willen der Bürger Verträge zu schließen sowie Raumordnungs- und Planfeststellungsverfahren durchzuziehen, dann muss es MIT politischem Willen und MIT dem Willen der Bevölkerung möglich sein, die Verträge zu ändern und die Planungen für K21 anzupassen.

Wer hätte einen Schaden, wenn das geplante Geld statt in S21 in K21 UND in den Tunnel der Rheintalstrecke fließt? Die ausführende Wirtschaft sicher nicht, denn es wird dasselbe Geld ausgegeben. Arbeitsplätze entstehen auch – an anderer Stelle.

Zusätzlicher Nutzen: Das Ersparen einer Blamage, wenn alle befürchteten Zwangspunkte (Prof.Heimerl) und technischen Probleme gar nicht erst entstehen.

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